Ich habe in internationalen Kontexten geführt – als Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, als Direktorin bei der Open Society Foundations, Vorhabensleiterin bei der GIZ in Kabul und über viele Jahre als Teil des Leitungsteams bei medica mondiale und als Mitgründerin des Mädchentreffs Azade und Migrantinnentreffs Gülistan. Diese Arbeit hat mich geprägt: in Haltung, Klarheit und Wirksamkeit.
Mein Weg begann in der Basisarbeit mit Migrantinnen und geflüchteten Frauen. Dort habe ich gelernt: Veränderung kann nur entstehen, wenn wir solidarisch handeln.
Heute begleite ich Führungskräfte und Organisationen in Deutschland, Europa und weltweit, für die eine wertebasierte Haltung das Herzstück einer gelingenden und sozial gerechten Transformation ist. Gerade in Zeiten sich schnell verändernder, politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ist dieser innere Kompass wichtig. Ich verbinde strategische Erfahrung mit Empathie, Humor, Tiefenschärfe und meiner Fähigkeit, das Wesentliche zu erkennen und es im 'big picture' zu sehen. Ich biete einen sicheren Raum für echte Gespräche auf Augenhöhe.
13.01.2026
Ich bringe manchmal bewusste Irritation in Podiumsdiskussionen – nicht als Provokation, sondern um Themen auf ein höheres Level zu heben und neben Macht und Verantwortung, gerechtere, menschenwürdigere Lösungen sichtbar zu machen. Ich bin parkettsicher und spreche in internationalen Räumen, in denen Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Stiftungen, Think Tanks und Institutionen aufeinandertreffen – dort, wo unterschiedliche Blickwinkel und Machtinteressen eingebracht und verhandelt werden - und dort, wo die eigentlichen Betroffenen oft keinen Platz bekommen, um selber sprechen zu können.